Mittwoch, 23. Oktober 2013

Schwierige Entscheidung, locker 20% sprechen dagegen!

WEIBCHENKASTRATION
Hallo liebe G+er und Ninstuff-Leser,
wie ihr sicher mal gelesen habt, ist meine Nicki öfter scheinschwanger. 
Das ist nicht nur für ihre Psyche schlecht, sondern birgt ja auch Gefahren wie z.B. Eierstockentzündungen, Gebärmuttertumorbildung, Gebärmutterentzündungen (und ähnliches). 
Die TÄ gab mir die Empfehlung zur Ovario-Hyster-Ektomie (Weibchen-Kastration), was sowieso kein leichter Eingriff ist
Wenn Nicki den Körperbau von Meusel, oder Jinx hätte, würde ich sofort zustimmen. Nicki ist leider übergewichtig und ein sehr großes, "gemütliches" Kaninchen, sie bringt knapp 5kg auf die Waage. 
Die TÄ versicherte mir, dass das Narkoserisiko bei Nicki höher sei, als bei einem schlankeren Kaninchen. Sie sagte, dass sie (während der OP/nach der OP) eine Überlebenschance (Aufwachchance?) von ca. 80% hat. Außerdem wird ja "vermutet", dass Nicki 2010 zur Welt kam, ich vermute allerdings, dass sie schon etwas älter ist. Also stellt sich mir auch - und noch mehr - die Frage, ob sie die OP von der Leistung ihres Herzchens schaffen würde. Doch längerfristig gesehen, besteht eine sehr große Wahrscheinlichkeit, dass Nicki an o.g. erkrankt. Zahlreiche Tierärzte gehen von genetischer Veranlagung für Gebärmutterkrebs bei Kaninchen aus. 
Im Allgemeinen ist Nicki sehr gesund, nur etwas "fauler" als ihre Artgenossen.


Wer hat Erfahrung mit der Weibchenkastration bei einem "dicken Kaninchen-Weibchen"? Wie sind Eure Prognosen und Empfehlungen? 


Gebt Nicki einen Rat !
- sie ist doch mein Ninstuff-Mädchen ;-) -